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Das Prospero Consort ist ein Ensemble bestehend aus jungen Musikern, die sich der historischen Aufführungspraxis verschrieben haben in der Überzeugung, dass die Musik vergangener Jahrhunderte noch immer relevant für unsere Gegenwart ist. Ausgebildet an verschiedenen Musikhochschulen in der Schweiz und Deutschland eint uns der Anspruch, die Musik des 17. und 18. Jahrhunderts in höchster künstlerischer Qualität darzubieten.

Das Prospero Consort spielt auf historischen Instrumenten und besteht aus einem festen Streichquartett mit Cembalo, je nach Programm wird das Ensemble durch Bläser und Sänger ergänzt.
Projekte mit ungewöhnlichen Programmen von Norddeutschland bis Neapel, vom Trio bis zur kammermusikalischen Aufführung von Bachkantaten belegen die Vielfältigkeit und Experimentierfreude des Ensembles. Neben der Beschäftigung mit Barockmusik bezieht das Ensemble auch immer wieder zeitgenössische Musik in seine Programme mit ein.

In unseren Konzerten stellen wir bekannte und unbekannte Werke einander in spannender Weise gegenüber, erproben neue Konzertformate und -orte und möchten unsere Leidenschaft für barocke Kammermusik auch an ein junges Publikum weitergeben.

Neben regelmässigen Konzerten in Zürich und der Nordostschweiz trat das Ensemble unter anderem auch am Internationalen Bachfest Schaffhausen und im Telemann-Zentrum Magdeburg auf und war mit Konzertmitschnitten auf Deutschlandfunk Kultur und SRF 2 Kultur zu hören.

Die Ausstrahlung von Radio SRF 2 Kultur von unserem Konzert vom 26.5.22 am Internationalen Bachfest Schaffhausen finden Sie hier: Link zur Mediathek von SRF

Programme

Aktuelles Programm

Dramma in musica

„Die ganze Welt ist eine Bühne, und alle Männer und Frauen nur Spieler.“ lässt William Shakespeare in Wie es euch gefällt den melancholischen Jacques in einem Monolog sagen.
Dieser Gedanke, die Verbindung zwischen Welt und Theater ist vielleicht in keiner Epoche so greifbar wie im Barock. Inszenierungen des Prunks und der Macht gehören zum Alltag an den Königshöfen des Zeitalters, die Grenzen von Schein und Sein verschwimmen, das Theater als Kunstform wird populärer, vielfältiger und wirkmächtiger denn je.
In diesem Programm suchen wir nach Beziehungen zwischen instrumentaler barocker Kammermusik und Schauspiel. Die Opern- bzw. Theaterbühne ist Ort des Dramas, der enttäuschten Liebe, von Rache und Vergeltung… Wie kann Musik das Geschehen und die Emotionen des Theaters abbilden?


In Telemanns Ouverture burlesque finden wir die berühmten Figuren der commedia dell’arte wie Arlecchino, Colombine oder Pierrot charakterisiert. Couperins Apothéose de Corelli ist gar Instrumentalmusik, die eine szenische Handlung beschreibt, nämlich den Aufstieg des von Couperin verehrten Komponisten Corelli in den Parnass. Telemanns Suite aus L’Omphale und Geminianis La Foresta incantata sind dagegen beide eigentlich für die Bühne komponiert, Telemanns Werk ist eine Zusammenstellung von Instrumentalsätzen aus einer verschollenenen Oper, während Geminianis „Zauberwald“ als Begleitmusik zu einer Pantomime konzipiert wurde.
Hasse schliesslich, der vierte Komponist unseres Programms, war einer berühmtesten Komponisten des Barock, hochgeachtet und geehrt für seine Opern. Seine Instrumentalmusik ist spektakulär wie seine Bühnenwerke und dennoch völlig in Vergessenheit geraten. Man hört die Vertrautheit des Komponisten mit den extremen Gefühlslagen der Theaterwelt, die er etwa in seiner g-moll-Symphonie in sehr interessanter Weise in die Instrumentalmusik übersetzt. Dramma in musica eben!

Georg Philipp Telemann: Suite aus L’Omphale für Streicher und B.c. TWV 55:e8
Ouverture – Pastorale – Bourrée – Passepied – Les Jeux – Les Magiciens – Menuet en rondeau
Francesco Geminiani: Auswahl aus La Foresta incantata
François Couperin: L’Apothéose de Corelli (12’)
Johann Adolph Hasse: Symphonie pour deux violons, alto et basse g-moll Op. 5/6
Allegro – Andante – Allegro
Georg Philipp Telemann: Ouverture burlesque für Streicher und B.c. TWV 55:B8 (15’)
Ouverture burlesque – Scaramouches – Harlequinade – Colombine – Pierrot – Menuet I/II – Mezzetin en Turc

Leonie Flaksman, Daria Spiridonova, Violinen / Dominik Klauser, Viola / Marie-Louise Wundling, Cello / Lukas Stamm, Cembalo

Daten

  • Donnerstag, 5.1. 2023, 19.30: Zürich, Lavatersaal
  • Freitag, 6.1. 2023, 19.30: Schaffhausen, Haberhaus
  • Sonntag, 8.1. 2023, 11.00: Magdeburg, Zentrum für Telemann-Pflege und -Forschung

Bisherige Programme

songs for a promised land (am 29. Internationalen Bachfest Schaffhausen 2022)

Im Mittelpunkt des Programms steht die Frage der condition humaine, der Existenz des Menschen, zwischen „patrie perdue“ und „paradis promis“ (wie es bei Camus heisst). Auch im Sinne des Überthemas des Bachfests 2022 „grenzenlos“ soll die Thematik des Konzerts die Suche nach dem gelobten Land, wie es von Christoph Birkmann im Libretto der Kreuzstabkantate angesprochen wird, und der terra promessa in den Gedichten Giuseppe Ungarettis sein.

Bei Bach wird das gelobte Land im Jenseits, bei Gott gesucht und im Glauben dort auch gefunden. Spielt man diese Musik heute, stellt sich die Frage, inwiefern wir dies als moderne Menschen überhaupt noch nachvollziehen können. Doch die Hoffnung auf eine bessere Zukunft ist natürlich nach wie vor eine der drängendsten Thematiken unserer Existenz. Insofern soll mit dem Werk Lukas Stamms eine Stimme des 21. Jahrhunderts auf Bach antworten. Mit dem gleichen Instrumentarium und doch völlig anders, in seiner eigenen Klangsprache, versucht der junge Schweizer Komponist durch die Texte Ungarettis diese Fragen der Suche nach der terra promessa musikalisch zu reflektieren.

Dazu sollen als Ergänzung Instrumentalstücke von Bach und Buxtehude sowie zwei barocke Solokantaten und ein Stück von Luigi Nono das Programm bilden: Djamila Boupacha aus den Canti di vita e d’amore für Sopran solo. Auch in diesem Werk geht es auch um die Hoffnung, dass einmal ein anderer Tag, in diesem Falle auch eine andere, gerechtere Gesellschaft anbrechen wird.

J. S. Bach (1685 – 1750) – Sinfonia aus BWV 21 „Ich hatte viel Bekümmernis“ (3′)

Luigi Nono (1924 – 1990) – Djamila Boupacha (aus Canti di vita e d’amore) für Sopran solo (5’)

Dieterich Buxtehude (1637 – 1707) – Ciacona e-moll BuxWV 160 für Ensemble (5’)

Franz Tunder (1614 – 1667) – An Wasserflüssen Babylon für Sopran, Streicher und B.c. (4’)

J. S. Bach – An Wasserflüssen Babylon BWV 267 für Vokal- und Instrumentalensemble (2’)

Johann Christoph Bach (1642 – 1703) – Ach, dass ich Wassers gnug hätte für Alt, Streicher und Continuo (7’)

Lukas Stamm (*1994) – Ultimi Cori per la Terra Promessa für Vokalquartett und Barockensemble nach Texten von Giuseppe Ungaretti (20’)

J. S. Bach – Ich will den Kreuzstab gerne tragen BWV 56 (19′)

Kathrin Hottiger – Sopran / Desirée Mori – Alt / Joël Morand – Tenor / Konstantin Paganetti – Bass
Mei Kamikawa – Oboe I / Hitomi Inoue-Odermatt – Oboe II / Laura Alvarado – Oboe da caccia / Adriá Sanchez Calonge – Fagott / Jonas Krebs – Violine I / Leonie Flaksman – Violine II / Dominik Klauser – Viola / Marie-Louise Wundling – Cello / Thomas Dombrowski – Violone / Lukas Stamm – Cembalo

Daten

  • Donnerstag, 26. 5. 2022, 20.30: Schaffhausen, Kammgarn

chiaroscuro

Heftige Kontraste, intensive Farben, dramatische Wechsel zwischen Dunkel und Hell: dies ist Chiaroscuro im Sinne der Malerei des 17. Jahrhunderts. In unserem neuen Programm suchen wir diese Phänomene und Emotionen auch in der Musik. Die Kammermusik jener Epoche kennt ebenfalls jäh wechselnde Affekte, energiegeladene virtuose Passagen wechseln sich ab mit hellen, zarten, ruhigen Momenten. Harmonische Verrücktheiten und schlichte Kantilenen folgen dicht aufeinander.

Venedig, Rom, Florenz; die grossen Städte Italiens sind einander gleichzeitig Konkurrenz und Inspiration. Prägende Künstlerfiguren wie Caravaggio in der Malerei oder Corelli in der Musik üben ihren Einfluss auf ganze Generationen aus.

Wie in früheren Programmen ist es uns auch dieses Mal ein Anliegen, bekannteres und unbekannteres Repertoire nebeneinander zu stellen. Trouvaillen wie die Triosonaten der Novareser Komponistin Isabella Leonarda oder des völlig in Vergessenheit geratenen Venezianers Giorgio Gentili treten in Beziehung zur Musik von Komponisten wie Corelli oder Vivaldi, die schon zu Lebzeiten bekannt und nach wie vor populär sind. So versuchen wir das vielfältige, kontrastreiche Panorama der barocken italienischen Kammermusik im 17. Jahrhundert abzubilden.

Werke von Legrenzi, Leonarda, Uccellini, Gentili, Marini, Corelli, Rossi, Vivaldi und Reali

Jonas Krebs, Leonie Flaksman, Violinen / Marie-Louise Wundling, Violoncello / Lukas Stamm, Cembalo

Daten

  • Freitag, 4. 3. 2022, 19.30: Herisau, Casino Kleiner Saal
  • Samstag, 5. 3. 2022, 19.30: Schaffhausen, Haberhaus
  • Sonntag, 6. 3. 2022, 17.00: Zürich, Bethaus Wiedikon

erwarten

Adventliche Kammermusik von Bach, Telemann, Händel, Janitsch

Vom dunklen, nachdenklichen g-moll der Triosonate Telemanns am Anfang des Konzerts bis zum überschwänglichen, freudigen D-Dur des Concert à quatre am Ende spannen wir in diesem Programm einen Bogen über verschiedene Emotionen und Gefühlszustände, die mit dem (Er-)Warten zu tun haben.
Zahlreiche Affekte wie Hoffnung und Ungewissheit, Vorfreude und Ungeduld erklingen in den unterschiedlichsten Facetten in den Werken unseres Programms.

Programm:

Georg Philipp Telemann: Sonate für Oboe, Violine + B.c. TWV 42:g5
Mesto – Allegro – Andante – Vivace

Johann Sebastian Bach: Nun komm der Heiden Heiland BWV 659
eingerichtet für Oboe, Violine, Viola und B.c.

Georg Friedrich Händel: Präludium g-moll HWV 572
Sonata à quattro g-moll HWV 404
Andante – Allegro – Adagio – Allegro

Georg Philipp Telemann: Sonate für Cello und B.c. TWV 41:D6
Lento – Allegro – Largo – Allegro

Johann Gottlieb Janitsch: Quadro für Oboe, Violine, Viola + B.c. B-Dur op. 3/1
Largo – Allegro – Vivace assai

Johann Sebastian Bach: Nun komm der Heiden Heiland BWV 36/2 (3’)
eingerichtet für Oboe, Violine und B.c.

Georg Philipp Telemann: Concert à 4 TWV 51:D6 für Oboe, Violine, Viola und B.c. (7’)
Molto Allegro – Adagio – Vivace

Mei Kamikawa, Oboe / Jonas Krebs, Violine / Dominik Klauser, Viola / Marie-Louise Wundling, Cello / Lukas Stamm, Cembalo

Daten

  • Freitag, 3. 12. 2021, 19.30: Feuerthalen ZH, reformierte Kirche
  • Sonntag, 5. 12. 2021, 17.00: Luzern, Lukaskirche

aus der tiefe

Krisenerfahrungen haben immer auch ihre Spuren in der Kunst hinterlassen. Zahllose Kunstwerke, Gedichte, Musikstücke und Bilder sind nach Ereignissen entstanden, die Menschen dazu gebracht haben, sich nach einschneidenden Erfahrungen mit ihrer Existenz auseinander zu setzen. Trauer und Trost sind dort zu spüren. Der fast dreitausend Jahre alte Text des biblischen Psalms 130 ist so ein Text, der Ängste und Hoffnungen eines Menschen beschreibt, der sich an einem Tiefpunkt seines Lebens befindet.

Die Barockzeit, insbesondere das 17. Jahrhundert in Deutschland, waren reich an Krisenerfahrungen. Nach dem dreissigjährigen Krieg folgten weitere Kriege, Epidemien und Naturkatastrophen. Es überrascht nicht, dass es also zahlreiche Vertonungen dieses Psalms gibt. Die vielleicht bekannteste stammt von Johann Sebastian Bach, der mit gerade einmal 22 Jahren diesen Text zur Grundlage einer Kantate gemacht hat. Es ist ein frühes Meisterwerk, das gewissermassen einen Endpunkt in der Entwicklung der deutschen Kantate darstellt und die Form des 17. Jahrhunderts, noch ohne italienische Einflüsse von Arien und Rezitativen zur Vollendung bringt.

Um dieses Werk herum gruppieren wir zwei Solokantaten, denen derselbe Text zugrunde liegt. Zum einen eine lateinische Vertonung des norddeutschen Komponisten Nicolaus Bruhns für Bass solo und Streicher, zum anderen eine Kantate des ebenfalls im Norden Deutschlands tätigen Komponisten (und Arzt) Johann Philipp Förtsch für Sopran, Violine und Basso continuo. Ergänzt wird das Programm durch instrumentale Kammermusik aus dieser Zeit, von Reincken und Biber, die das Panorama der Affekte in den Kantaten von Trauer und Schmerz bis zu Hoffnung und Vertrauen vertiefen und erweitern.

Programm:

Nicolaus Bruhns (1665 – 1697): De Profundis. Kantate für Bass, Streicher und B.c.
Johann Adam Reincken (1643 – 1724): aus Hortus musicus, Sonate 1 a-moll
Johann Philipp Förtsch (1652 – 1732): Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu dir. Kantate für Sopran, Violine, Viola und B.c.
Heinrich Ignaz Franz Biber (1644 – 1704): Balletti lamentabili a 4
Johann Sebastian Bach (1685 – 1750): Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu dir, BWV 131

Theresa von Bibra, Sopran / Lara Morger, Alt / Zacharie Fogal, Tenor / Konstantin Paganetti, Bass
Mei Kamikawa, Oboe / Jonas Krebs, Leonie Flaksman, Violinen / Dominik Klauser, Viola / Salome Ryser, Cello/Gambe / Lukas Stamm, Cembalo

Daten

  • Samstag, 16. 10. 2021, 19.30: Zürich, Wasserkirche
  • Sonntag, 17. 10. 2021, 17.00: Schaffhausen, St. Anna-Kapelle

Die Abenteuer des Don Quichotte

Er ist einer der grossen tragikomischen Helden der Weltliteratur und seine Abenteuer sind längst sprichwörtlich geworden: Don Quichotte.
Der Ritter von der traurigen Gestalt ist eine Figur, die uns als Menschen des 21. Jahrhunderts nach wie vor den Spiegel vorhält. In seinem hartnäckigen Festhalten an Idealen und angeblichen Traditionen und im Scheitern ist Don Quichotte geradezu ein Prototyp der menschlichen Existenz.

Der deutsche Komponist Georg Philipp Telemann hat eine Suite komponiert, in der er Ereignisse aus Cervantes’ Roman musikalisch verarbeitet. Wir nehmen diese Suite als Gerüst unseres Konzertprogramms, und füllen sie mit weiteren Stücken anderer barocker Komponisten wie Couperin, Rameau, Geminiani und Vivaldi in der Manier eines barocken Pasticcios.
So entsteht ein buntes, vielfältiges Programm, das durch die verschiedenen Abenteuer des Quichotte führt.

Jonas Krebs, Leonie Flaksman, Violinen / Dominik Klauser, Viola / Salome Ryser, Cello / Lukas Stamm, Cembalo

Daten

  • Freitag, 28. 5. 2021, 19.30: Trogen AR, reformierte Kirche
  • Samstag, 29. 5. 2021, 19.30: Zürich, Wasserkirche
  • Sonntag, 30. 5. 2021, 17.00: Schaffhausen, Sorell Hotel Rüden

Giro d’Italia

Unterwegs durch Italien – in diesem Programm wandeln wir auf den Spuren der Nordeuropäer, die wie es vom 16. bis ins 18. Jahrhundert üblich war zum Abschluss ihrer Ausbildungszeit durch Italien zu reisen, um die Schönheiten der italienischen Kultur persönlich kennen zu lernen.
Eine musikalische Reise von Mailand bis Neapel mit Werken von Sammartini, Leonarda, Albinoni, Gabrielli, Vivaldi, Veracini, Corelli und Durante.

Jonas Krebs, Violine / Meret Pellaton, Violine / Dominik Klauser, Viola / Marie-Louise Wundling, Cello / Lukas Stamm, Cembalo

Daten

  • Freitag, 23. 10. 2020, 19.30: Zürich, Volkshaus Blauer Saal
  • Samstag, 24. 10. 2020, 17.15: Einsiedeln, Grosser Saal des Klosters
  • Sonntag, 25.10. 2020, 11.00: Schaffhausen, Sorell Hotel Rüden

Carnevale Veneziano

In unserem Programm „Carnevale Veneziano“ versuchen wir, ins Venedig des ausgehenden 17. Jahrhunderts einzutauchen mit Musik voll tänzerischer Energie und ungebändigter Lebenslust.

Das Programm umfasst Werke venezianischer Komponisten wie Merula, Buonamente, Vitali, Uccellini, Marini und natürlich darf Vivaldi auch nicht fehlen.

Nevena Tochev, Violine / Jonas Krebs, Violine / Miguel Bellas, Theorbe / Jakob Herzog, Cello / Lukas Stamm, Cembalo

Daten

  • Samstag, 22. 2. 2020, 11.00 Schaffhausen, Sorell Hotel Rüden
  • Samstag, 22. 2. 2020, 18.00, Kreuzlingen, Museum Rosenegg
  • Sonntag, 23. 2. 2020, 17.00, Herisau, Museum Herisau

Ich freue mich auf meinen Tod

Eine Annäherung an Leben und Sterben im Deutschland des 18. Jahrhunderts mit Musik von Bach, Bruhns und Buxtehude

Konstantin Paganetti, Bariton
Mei Kamikawa, Oboe / Nevena Tochev, Violine / Jonas Krebs, Violine / Dominik Klauser, Viola / Jakob Valentin Herzog, Cello / Lukas Stamm, Cembalo

Nicolaus Bruhns (1665 – 1697): De profundis
Kantate für Bass, 2 Violinen und Continuo
Dieterich Buxtehude (1637 – 1707): Mein Herz ist bereit
Kantate für Bass, 3 Violinen und Continuo
Nicolaus Bruhns: Mein Herz ist bereit
Kantate für Bass, Solo-Violine und Continuo

Johann Sebastian Bach (1685 – 1750): Ich habe genug, BWV 82
Kantate für Bass, Oboe, 2 Violinen, Viola und Continuo

Daten

  • Freitag, 22. 11. 2019, 19.30: Kreuzlingen, Refektorium PMS
  • Sonntag, 24. 11. 2019, 17.00: Schaffhausen, St. Anna-Kapelle

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